1929/30 – eingleisige Sonderliga (Bezirksliga) Westfalen
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1930/31 – Bezirksliga Westfalen, Gruppe Ost
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1931/32 – Bezirksliga Westfalen, Gruppe Ost
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1932/33 – Bezirksliga Westfalen, Gruppe Ost
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Westfalenmeisterschaft
gegen den Ersten des Westfalenbezirks Gruppe West:
Bielefeld – SpVgg Herten 2:2, 2:2
Entscheidungsspiel in Münster:
Bielefeld – SpVgg Herten 4:2
Westdeutsche Meisterschaft
Viertelfinale in Bielefeld:
Bielefeld – SuS Hüsten 09 0:4
Die Westdeutsche Meisterschaft 1932/33 war der 26. und letzte vom Westdeutschen Spiel-Verband WSV organisierte Wettbewerb.
1933/34 – Gauliga Westfalen
Zur Saison 1933/34 führten die Nationalsozialisten als einheitliche oberste Spielklassen im Deutschen Reich 16 Gauligen ein.
Nach dem Anschluss Österreichs und des Sudetenlandes sowie weiteren Anschlüssen im Verlauf des 2. Weltkriegs kamen insgesamt 6 neue Gauligen hinzu.
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1934/35 – Bezirksliga Ostwestfalen (Gruppe 5, Minden)
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1935/36 – Bezirksliga Ostwestfalen (Gruppe 5, Minden)
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1936/37 – Bezirksliga Ostwestfalen (Gruppe 5, Minden)
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Aufstiegsrunde zur Gauliga
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1937/38 – Bezirksliga Ostwestfalen (Gruppe 5, Minden)
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Aufstiegsrunde zur Gauliga, Gruppe 2
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1938/39 – Gauliga Westfalen
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1939/40 – Gauliga Westfalen
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1940/41 – Gauliga Westfalen
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1941/42 – Gauliga Westfalen
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1942/43 – Gauliga Westfalen
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1943/44 – Gauliga Westfalen
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Da aufgrund der kriegsbedingt desolaten Lage im Deutschen Reich auch in Bielefeld kaum genug Spieler und Ausrüstungsmaterialien vorhanden waren, schlossen sich die heimischen Erzrivalen Arminia und VfB 03 zu einer wenig erfolgreichen Kriegsspielgemeinschaft zusammen.
1944/45 – Gauliga Westfalen, Staffel 3
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Die Gauliga wurde dreigeteilt und die Bielefelder KSG als einzige alte Gauligamannschaft der Staffel drei zugeteilt. Wegen der Kriegswirren wurden der Spielbetrieb im September 1944 eingestellt und die Gauligen aufgelöst.
Eine nach dem Ende des 2. Weltkrieges kurzzeitig angedachte Fusion von Arminia und dem VfB 03 wurde letztlich nicht realisiert.
